Dienstag, Oktober 19, 2021
StartTrendingKampf der Titanen! Ripple gegen die SEC!

Kampf der Titanen! Ripple gegen die SEC!

Seit einigen Monaten ist es immer wieder ein Gesprächsthema bei den Investoren. Der juristische Kampf zwischen den Verantwortlichen des Ripple und der amerikanischen Aufsichtsbehörde SEC. Nachdem die Verhandlungen im Januar für den Ripple gut angefangen hatten, muss er jetzt jedoch einen Schlag einstecken.

Nach Teilerfolgen nun der erste Rückschlag

Durch die Entscheidungen des Gerichts im März und April dieses Jahrs, wir berichteten, konnte der Ripple bereits erste Teilerfolge feiern. Erste Stimmen sprachen schon davon, dass das Verfahren bereits so gut wie gewonnen sei. In der gestrigen Runde musste der Ripple jedoch das erste Mal einstecken, anstatt auszuteilen.

Rechtsbruch oder nicht?

Die Verantwortlichen der Kryptowährung hatten einen Antrag gestellt, welcher die SEC an Nachforschungen im Ausland hindern sollte. Der Grund dafür solle ein angeblicher Rechtsbruch gewesen sein. Die Verantwortlichen werfen der SEC in dem Antrag vor, mit ihren Nachforschungen gegen amerikanisches Recht zu verstoßen. Es hätte eine formelle Benachrichtigung geben müssen.

Nachdem das Gericht keinen Verstoß gegen ein Gesetz erkennen konnte, lehnten sie den Antrag jedoch ab. Nebenbei versuchten die Verantwortlichen des Ripple es mit einer anderen Klausel. In dieser heißt es, dass die SEC absichtlich Druck auf die Geschäftspartner von Ripple ausgeübt habe.

Mit der Information, dass die SEC auf keinen Fall absichtlich in schlechter Absicht gehandelt habe, wurde diese Klausel jedoch ebenfalls als nichtig erklärt und der Antrag wurde als Gesamtes abgelehnt.

Die Vision von Ripple

Lässt man den juristischen Aspekt außen vor, gibt es auch durchaus gute Nachrichten für den Ripple. Die Vision der Kryptowährung geht in die richtige Richtung und kann bereits erste Teilerfolge feiern. Der Ripple darf seit der letzten Woche zwei neue Geschäftspartner willkommen heißen. Die National Bank of Egypt und die LuLu Exchange aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Sie zählen ab sofort als neue Geschäftspartner der Kryptowährung und sollen dabei helfen, weltweite Transaktionen in Echtzeit möglich zu machen.

Christopher Schmitz
Christopher Schmitz ist seit 2019 als freiberuflicher Texter tätig und beschäftigt sich seit 2016 bereits privat wie beruflich mit den Themen Kryptowährung, Online-Börse, Charterstellung sowie Handel und Nutzung von Kryptowährung. Getreu seinem Motto, „Wenn du nicht weißt wie du es erklären sollst, dann schreib es auf.“ nutzt er seine Texte um seinen Mitmenschen etwas zu erklären oder sie zu informieren. Nach der Veröffentlichung eines Ratgebers im Bereich Kryptowährung und zwei Jahre als freiberuflicher Berater eines mittelständigen Unternehmens, arbeitet er seit 2021 für Cryptojoey. Seit April 2021 ist er der Chefredakteur von Cryptojoey.
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