Dienstag, November 30, 2021
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Eine dunkle Zeit für die Kryptobranche! Die meisten Währungen verlieren seit Tagen an Wert!

Die Euphorie ist aktuell etwas niedergeschlagen. Der Kryptomarkt verliert seit einigen Tagen stetig an Wert und die Investoren beginnen mit der Schadensbegrenzung.

Von Bullish zu Bearish

Das Zeitalter der Kryptowährungen brachte in den vergangenen Jahren einige Erfolge und viele positive Nachrichten. Zwar gab es hin und wieder auch schlechte Nachrichten wie Betrugsfälle oder große Verluste, doch die meiste Zeit waren die Kryptowährungen ein Erfolgsgarant. Doch in dieser Woche sieht der Kryptomarkt nicht so stark aus, wie man ihn normalerweise kennt.

Die Verluste dieser Woche

Ausgerechnet die Kryptowährungen, die normalerweise zu der absoluten Elite gehören, stürzen zum aktuellen Zeitpunkt ab. Bis auf den Ripple (XRP) verzeichnen alle großen Kryptowährungen aktuell prozentuale Verluste im zweistelligen Bereich. Das Flaggschiff der Kryptowährung, der Bitcoin, ist auf einem Tief von unter 40.000 US-Dollar. Zum Vergleich, vor wenigen Wochen berichteten wir noch darüber, dass er immer wieder an der 60.000 US-Dollar Marke kratzen würde.

Wer profitiert von einer solchen Situation?

Um es direkt vor weg zu nehmen, deutlich weniger als bei einem Anstieg des Kurses. Der größte Gewinn dürfte denen zuteilwerden, die gegen die Kryptowährungen gewettet haben. Doch es gibt noch mehr Menschen, die von einer solchen Kursentwicklung profitieren.

Viele Hodler nutzen die aktuelle Situation, um ihre Bestände etwas aufzufüllen. Wer weiß schließlich, wann es demnächst solche günstigen Einkaufspreise gibt.

Ist ein Ende in Sicht?

Die aktuelle Situation sorgt natürlich dafür, dass die Kryptowährungen etwas an ihrer Attraktivität einbüßen müssen. Es darf jedoch auf keinen Fall als das Ende der Kryptobranche gesehen werden, das es nun einmal nicht ist. Bereits zu Beginn der aktuellen Pandemie gab es ähnliche Einbrüche. Die meisten Experten sehen die Sache in ihren Prognosen positiv. Die gegenwärtigen Gespräche, Verhandlungen und Gesetzesentwürfe, welche sich um das Thema Mining drehen, fördern den Anstieg der Kryptowährungen aktuell jedoch wenig.

Christopher Schmitz
Christopher Schmitz ist seit 2019 als freiberuflicher Texter tätig und beschäftigt sich seit 2016 bereits privat wie beruflich mit den Themen Kryptowährung, Online-Börse, Charterstellung sowie Handel und Nutzung von Kryptowährung. Getreu seinem Motto, „Wenn du nicht weißt wie du es erklären sollst, dann schreib es auf.“ nutzt er seine Texte um seinen Mitmenschen etwas zu erklären oder sie zu informieren. Nach der Veröffentlichung eines Ratgebers im Bereich Kryptowährung und zwei Jahre als freiberuflicher Berater eines mittelständigen Unternehmens, arbeitet er seit 2021 für Cryptojoey. Seit April 2021 ist er der Chefredakteur von Cryptojoey.
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