Dienstag, September 27, 2022
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Die Macht des Einzelnen: Wie Elon Musk den Dogecoin ein weiteres Mal boostet.

Er scheint noch nicht genügend Feinde zu haben. Elon Musk sorgt mit einem seiner Tweets erneut für Missachtung unter den Investoren.

„The Imperator of Mars“ hat bereits einen schweren Stand

Der selbsternannte „Imperator of Mars“ hat bereits einiges an juristischer Vergangenheit aufzuweisen. Mehrere Male wurde er bereits angeklagt, dass seine Nachrichten auf Twitter und anderen sozialen Medien einen zu großen Einfluss auf die Börsenwelt hätten. Eine dieser Anklagen führte zu dem Urteil, dass Musk all seine Tweets einem Anwalt vorlegen müsse, ehe er sie auf die Menschheit loslässt. Dieses Urteil schien den Multimilliardär bisher jedoch nicht sonderlich zu interessieren. Er postet fleißig weiter und macht sich damit einige Feinde. Die Börsenaufsicht, die Börsen selbst und natürlich viele Investoren wollen wohl am liebsten sehen, dass der Account von Elon Musk auf Twitter für immer gesperrt wird.

Der Dogefather

Vermutlich in Anlehnung an den Film „Der Pate“ im Original „The Godfather“ trägt, postet er seine neueste Nachricht auf Twitter. Diese Mal war es eine der kürzesten Nachrichten des Unternehmers, welche einen Einfluss auf die Börsenaktivität einer Kryptowährung hat. Es ist seit längerem bekannt.Elon Musk ist ein Verfechter der Kryptowährungen ist und der Dogecoin scheinbar einer seiner Lieblinge ist. Viele sehen ihn bereits als Paten des Dogecoins an.

Der festgefahrene Kurs des Dogecoin steigt wieder

Nach dem Tweet des Unternehmers ging der ins Stocken geratenen Dogecoin wieder bergauf. Innerhalb eines Tages, beglich er seinen Verlust der letzten sieben Tage beinahe vollständig. Zwar steht er noch nicht wieder dort, wo er zu Ende seines Kursanstieges war, jedoch kommt er seinem Wert erneut deutlich näher. Zu Redaktionsschluss kann der Dogecoin einen Wert von 0,31 US-Dollar für sich verbuchen.

Wann wir jemand einschreiten?

Ob es jemals eine Institution geben wird, die die Tweets von Elon Musk vollständig unterbindet, ist aktuell noch unklar. Seinem Verhalten nach zu urteilen, ist er sich jedoch kaum bewusst, dass seine Nachrichten sowohl für ihn als auch für andere ein Spiel mit dem Feuer werden kann. Sollte er sich dessen doch bewusst sein, genießt er es anscheinend, wenn die Welt über ihn spricht, wobei es keine Rolle zu spielen scheint, ob sie das positiv oder negativ tut.

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Christopher Schmitz
Christopher Schmitz ist seit 2019 als freiberuflicher Texter tätig und beschäftigt sich seit 2016 bereits privat wie beruflich mit den Themen Kryptowährung, Online-Börse, Charterstellung sowie Handel und Nutzung von Kryptowährung. Getreu seinem Motto, „Wenn du nicht weißt wie du es erklären sollst, dann schreib es auf.“ nutzt er seine Texte um seinen Mitmenschen etwas zu erklären oder sie zu informieren. Nach der Veröffentlichung eines Ratgebers im Bereich Kryptowährung und zwei Jahre als freiberuflicher Berater eines mittelständigen Unternehmens, arbeitet er seit 2021 für Cryptojoey. Seit April 2021 ist er der Chefredakteur von Cryptojoey.
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