Mittwoch, November 30, 2022
StartKryptowährungenFolgen des Bebens immer noch spürbar! Diese Coins hatten den tiefsten Fall!

Folgen des Bebens immer noch spürbar! Diese Coins hatten den tiefsten Fall!

Nach dem letzten Freitag gibt es viele negative Nachrichten aus dem Bereich der Kryptowährungen. Doch welche Coins hat es am härtesten getroffen?

Der Bitcoin

Das größte Gesprächsthema dürfte seitdem das Flaggschiff der Kryptowährungen, der Bitcoin, sein. Mit einem Absturz von circa zehn Prozent verlor der Bitcoin am gestrigen Freitag über 13.000 US-Dollar seines Wertes. Die Nachrichten gestalten sich bisher eher negativ, doch ohne handfeste Begründung. Der Bullenmarkt ist vorerst gebremst, keine Frage. Doch es ist nicht so, dass nun das Ende der Kryptowährungen gekommen ist. Ein Abfall in diesem Bereich, ist vollkommen normal. Natürlich ist es bei dem Bitcoin etwas extremer aufgefallen. Daran ist jedoch der immense Wert des Bitcoins schuld. Jedoch hat der Bitcoin nicht den tiefsten Fall erleben müssen. Tatsächlich ist er noch nicht einmal in den Flop Fünf der Kryptowährungen.

Der große kleine Absturz

Auf dem ersten Platz ist der SIA-Coin. Nach einem Verlust von 26,8 Prozent, sank er auf einen aktuellen Wert von 0,27 US-Dollar von vorher 0,42 US-Dollar. In den Medien wurde dieser Coin jedoch nicht annähernd so oft erwähnt wie sein großer Bruder. Dies ist jedoch, wie bereits oben beschrieben, dem Unterschied im Gesamtwert zu schulden. Ein Unterschied von 13.000 US-Dollar pro Coin, fällt eher auf, als ein Unterschied von 0,15 US-Dollar pro Coin.

Fazit:

Um über eine solche Kursänderung faktisch und korrekt zu informieren, sollten stets die prozentualen Zahlen hinzugezogen werden. Auf diese Weise lässt sich erkennen, dass die Kursänderung des Bitcoins kein Weltuntergang, sondern lediglich eine kleine Atempause des Bullenmarktes darstellt.

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Christopher Schmitz
Christopher Schmitz ist seit 2019 als freiberuflicher Texter tätig und beschäftigt sich seit 2016 bereits privat wie beruflich mit den Themen Kryptowährung, Online-Börse, Charterstellung sowie Handel und Nutzung von Kryptowährung. Getreu seinem Motto, „Wenn du nicht weißt wie du es erklären sollst, dann schreib es auf.“ nutzt er seine Texte um seinen Mitmenschen etwas zu erklären oder sie zu informieren. Nach der Veröffentlichung eines Ratgebers im Bereich Kryptowährung und zwei Jahre als freiberuflicher Berater eines mittelständigen Unternehmens, arbeitet er seit 2021 für Cryptojoey. Seit April 2021 ist er der Chefredakteur von Cryptojoey.
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