Mittwoch, Januar 26, 2022
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Breaking News: Game Over für den Bitcoin?

Nach der kürzlichen Korrektur von Bitcoin, ist der rote Teppich auf dem Markt der Krypto-Währungen ausgerollt. Doch war es das nun für die junge Branche? Bei weitem nicht.

Die Nachricht des Morgens

Die Nachricht heute Morgen dürfte für viele Investoren der Krypto-Branche den Kaffee ersetzt haben. Der Bitcoin fiel in der Nach von Donnerstag auf Freitag um beinahe zehn Prozent auf einen neuen Wert von 48.000 US-Dollar. Aus vielen verschiedenen Quellen, kommen ebenso viele verschiedene Begründungen.

Die Steueränderung aus dem weißen Haus

Einige sehen in dem Statement des amerikanischen Präsidenten Joe Biden, den Grund, für den rasanten Fall des Bitcoins. Durch eine Änderung der Steuerpolitik, wird das Traden mit Kryptowährungen deutlich unattraktiver. Prinzipiell jedoch nicht so hoch, dass sich das Trading an sich, in den USA nicht mehr lohnen würde.

Der Betrug einer türkischen Krypto-Börse?

Viele andere Investoren sehen jedoch den vermeintlichen Betrug von Thodex Kripto Para Borsasi als Grund für den fallenden Kurs. Dies ist zwar eine schwere Unterstellung, jedoch nicht völlig unbegründet. In der Türkei ermittelt bereits die Staatsanwaltschaft, gegen die plötzliche Schließung des Unternehmens. Viele Investoren können nicht mehr auf ihr Konto zugreifen und dementsprechend auch ihr Vermögen nicht sichern. Bei diesem vermeintlichen Betrug geht es um Bestände, welche mehrere Millionen US-Dollar wert sind.

Ein fallender Stern oder ein Sternenschauer?

Der Bitcoin ist jedoch keineswegs als Einziger betroffen. Tatsächlich macht es den Anschein, als wären die meisten Kryptowährungen, insbesondere die Alt-Coins, auf Talfahrt.

Ist der Traum des kryptographischen Geldes nun ausgeträumt?

Selbstverständlich nicht. Eine solche Kursänderung ist in diesem Wertebereich vollkommen normal und bestimmt keineswegs den Untergang der Kryptowährungen hervor. Vielmehr könnte dies nun ein sehr geeigneter Zeitpunkt sein, seine Bestände etwas aufzufüllen und sich für den nächsten Anstieg in dieser Achterbahn bereit zu machen. Das Ende der Kryptowährungen ist noch lange nicht gekommen.

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Christopher Schmitz
Christopher Schmitz ist seit 2019 als freiberuflicher Texter tätig und beschäftigt sich seit 2016 bereits privat wie beruflich mit den Themen Kryptowährung, Online-Börse, Charterstellung sowie Handel und Nutzung von Kryptowährung. Getreu seinem Motto, „Wenn du nicht weißt wie du es erklären sollst, dann schreib es auf.“ nutzt er seine Texte um seinen Mitmenschen etwas zu erklären oder sie zu informieren. Nach der Veröffentlichung eines Ratgebers im Bereich Kryptowährung und zwei Jahre als freiberuflicher Berater eines mittelständigen Unternehmens, arbeitet er seit 2021 für Cryptojoey. Seit April 2021 ist er der Chefredakteur von Cryptojoey.
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