Dienstag, Oktober 19, 2021
StartBitcoinSchock am Bitcoin-Sonntag? - Ja, aber nur von kurzer Dauer!

Schock am Bitcoin-Sonntag? – Ja, aber nur von kurzer Dauer!

Innerhalb einer Stunde verzeichnete der Bitcoin einen Preissturz um etwa 8.5 Prozent. Der Preisverfall glich einem Blutbad an den Kryptobörsen. Erst unter 54.000 USD stabilisierte sich der Kurs und liegt nun im leichten Seitwärtstrend.

Was sind die Ursachen der plötzlichen Preissturzes vom Bitcoin?

Ein Stromausfall n der chinesischen Region Xinjiang dazu führte, dass nahezu 50 Prozent des Bitcoinnetzwerkes innerhalb von 48 Stunden offline ging. Ursache des Stromausfalls sind, laut chinesischen Verlautbarungen, auf Wartungsarbeiten in chinesischen Kraftwerken zurückzuführen. Diesen waren notwendig geworden, da es zu Beschädigungen durch massive Hochwassereinflüsse gekommen war. Aufgrund massiver Sicherheitsprobleme war die Abschaltung zwingend notwendig geworden. Nach dem Zusammenbruch der Hashrate folgte zwangsläufig der Preissturz.

Ist der Bullenmarkt der Kryptowährungen in Gefahr?

KEINESWEGS. Allein die Tatsache, dass der Kurs weit vor der 50.000 Dollarmarke wieder halt gefunden hat, zeigt wie stabil der Bitcoin schon geworden ist. Von Angst getrieben Blitzverkäufe bewirkten natürlich einen Kursverfall, aber zahlreiche Hodler lassen sich davon keineswegs aus der Ruhe bringen. Wenn auch die letzten Langschäfer am Sonntag erwacht sind, werden wohl zahlreiche Investoren einen günstigen Einstieg suchen. Vielleicht habe viele Investoren ja auf genau so eine Gelegenheit gewartet?

Bitcoin Trend beendet? – MITNICHTEN

Die Bullenparty wird wohl in Kürze wieder Fahrt aufnehmen, da ist sich unser Redaktionsteam völlig einig. Wenn die Wartungs- und Reparaturarbeiten in den chinesischen Kraftwerken beendet sein werden, werden wir vermutlich bereits einen neuen Höchststand beim Kurs des Bitcoins verzeichnen können. Die von den Gegnern des Bitcoin verteufelten starken Kursschwankungen am Kryptomarkt, machen die ganze Sache doch erst interessant.

Was soll der „Kleine Mann“ nun tun?

Eine Anlageberatung wird hier niemals erfolgen. Analysieren wir doch einfach mal die Fakten. Die langfristigen Investoren, auch als Hodler bezeichnet, betrachten ohnehin nur die langfristige Kursentwicklung der Kryptowährungen. Das die Hodler dabei langsam aber sicher immer reicher werden, ist wohl nicht von der Hand zu weisen. Die kurzfristigen Anleger können allerdings schon mal richtig „Kohle“ verlieren. Davon werden dann die Neueinsteiger profitieren. Denn wo es Gewinner gibt, muss es auch Verlierer geben. Und hier kommen die Daytrader ins Spiel, die im Sekundenhandel immer wieder zuschlagen und teilweise recht profitable Geschäfte machen. Und nun kommt der „Kleine Mann“ ins Spiel. Er muss sich weiterbilden, Informieren und Rat bei professionellen zugelassenen Finanzberatern suchen. Zumindest sollte man mal einem Profitrader über die Schulter schauen oder ein Coaching buchen.

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