Dienstag, Oktober 19, 2021
StartInvestmentZwei Billionen US-Dollar – Ein Supergau für die verstaubte Finanzwelt

Zwei Billionen US-Dollar – Ein Supergau für die verstaubte Finanzwelt

Die Kryptowährungen realisierten am Montag insgesamt eine Marktkapitalisierung von über 2 Billionen USD. Damit wurde eine historische Schallmauer durchbrochen. Das ist, finanzpolitisch gesehen, ein Meilenstein im Marathonlauf der zivilisierten Menschheit.

Was ist geschehen?

In Deutschland bestimmen nach wie vor Schutzmasken und Corona-Lockdowns das politische Tagesgeschehen. Die Wirtschaft stöhnt unter den schwachsinnig anmutenden Entscheidungen all zu gut bekannter führender Möchtegern-Politiker/innen. Quotenfrauen und Frauenquoten bestimmen die Politik in Deutschland und Europa. Doch nichts ist von ewigem Bestand – Buddha sei Dank.

Zur gleichen Zeit bestimmen weltweit agierende Unternehmen, wie GOLDMAN SACHS, TESLA, PAYPAL oder SQUARE, das Geschehen in der Welt. Die CEOs dieser Firmen schwatzen nicht nur wirres Zeug über Digitalisierung, sondern sie sind die Macher der Digitalisierung. Investitionen in Kryptowährungen und Finanztransaktionen mit Krypo-Assets sind dabei die Fahrkarte in die Zukunft.

Knallharte Fakten schlagen ein, wie eine Atombombe

Mit der Marktkapitalisierung von etwa 2 Billionen USD haben die Kryptowährungen das begehrte Edelmetall SILBER, was gerade mal etwa 1,4 Billionen Dollar Marktkapitalisierung auf die Waage legen kann, klare kante gezeigt. Die digitalen Währungen, besonders Bitcoin (BTC), Ether (ETH) und Ripple (XRP) bestimmen das Geschehen an den globalen Kryptobörsen. Die Blockchaintechnologie bestimmt zunehmend alle wirtschaftlichen Bereiche.

Wie entwickelt sich der Kryptomarkt weiter?

Nachdem in den letzten tagen und Stunden einige Gewinnmitnahmen die Bullen etwas straucheln ließen. So hat der Bitcoin diese Woche die Marke von 55.000 Dollar nach wie vor nicht unterschritten. Ether war leicht unter die 2.000-Dollar-Marke abgesackt, hat sie aber in den frühen Morgenstunden wieder überwunden.

Zahlreiche Zentralbanken verteufeln zwar weiterhin die dezentralen Kryptowährungen, arbeiten aber insgeheim oder teilweise auch ganz offen an der Entwicklung nationaler digitaler Währungen. Der Grund dafür liegt klar auf der Hand: Die Zentralbanken haben keine echte Kontrolle über Bitcoin und Konsorten. Die Blockchains liegen zwar offen, können aber nicht personell zugeordnet werden. Und die Kriminalisierung der Kryptowährungen zieht auch nicht so recht. Internationale Großfirmen investieren in den Bitcoin, um die Wirtschaft anzukurbeln.

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