Dienstag, November 30, 2021
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Die Nationalelf als NFT!

Das Berliner Start-Up Fanzone wird demnächst alle Nationalspieler und die Spieler der dritten Liga als NFT Sammelkarten gestalten. Eine Kooperation mit dem DFB macht das nun möglich.

Fußball und die Pandemie

Aufgrund der aktuellen, weltweiten Pandemie, sind viele Bereiche der Wirtschaft eingeschränkt. Einige sind sogar vollständig zum Stillstand gekommen. Fußball ist in dieser Zeit für viele Menschen zu einer Zuflucht geworden. Der Sport gibt den Menschen etwas Normalität. Auch wenn es zur Zeit leider noch nicht möglich ist, ins Stadion zu gehen, oder sich zum gemeinsamen Schauen in der Kneipe zu treffen. In einer Zeit, in der Gastronomie und Hotels geschlossen habe, rollt der Ball weiter und das auch international. Nachdem letztes Jahr noch die EM abgesagt wurde, feiert sie im Juni diesen Jahres ihr Comeback und das anders als je zuvor. Zum 60. Geburtstag hat sich die UEFA etwas ganz besonderes einfallen lassen und lässt diese EM in zwölf Städten, zwölf verschiedener Länder statt finden.

Sammelfieber zur EM

Zu einer guten EM gehört natürlich auch das Sammeln der aktuellen Spielerkarten. Egal, ob analog in den Panini-Heften oder, seit einigen Jahren auch digital, im „Fifa Ultimate Team“ des Gaming-Giganten EA. Das Start-Up aus Berlin, Fanzone, erweiter nun die Möglichkeiten. Sie machen aus den Nationalspielern neue NFT`s. Es soll zu digitalen, limitierten Karten kommen, bei denen der Besitzer, aufgrund der Blockchain-Technologie, eindeutig identifizierbar sein soll.

Starker Partner bei der neuen Idee

Damit sie dieses Vorhaben auch etwas einfacher umsetzen können, hat sich das Unternehmen aus der Hauptstadt einen starken Partner gesucht. Der DFB hat sich dem Projekt als Partner angenommen.

Starke Idee, starke App

Bevor die EM beginnt, möchte das Unternehmen eine zugehörige App auf den Markt bringen. Über dieses Programm soll es dann möglich sein, die Spieler zu sammeln und zu verkaufen oder sogar zu tauschen. Außerdem soll die App auch eigene Spiele bekommen, bei denen man sein eigenes Team managen kann oder das nächste Ergebnis voraussagen soll.

Christopher Schmitz
Christopher Schmitz ist seit 2019 als freiberuflicher Texter tätig und beschäftigt sich seit 2016 bereits privat wie beruflich mit den Themen Kryptowährung, Online-Börse, Charterstellung sowie Handel und Nutzung von Kryptowährung. Getreu seinem Motto, „Wenn du nicht weißt wie du es erklären sollst, dann schreib es auf.“ nutzt er seine Texte um seinen Mitmenschen etwas zu erklären oder sie zu informieren. Nach der Veröffentlichung eines Ratgebers im Bereich Kryptowährung und zwei Jahre als freiberuflicher Berater eines mittelständigen Unternehmens, arbeitet er seit 2021 für Cryptojoey. Seit April 2021 ist er der Chefredakteur von Cryptojoey.
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