Mittwoch, Juni 29, 2022
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Zweites Gehalt mit Cardano! Das Staking boomt!

Das Cardano-Projekt wurde 2015 von dem Miterfinder des Ethereum, Charles Hoskinson erfunden. Mithilfe dieses Programms will er die Art und Weise von Kryptowährung und ihren Funktionen grundlegend verändern. Aus diesem Grund ist es auch in seinem Mechanismus einzigartig. Es verwendet einen Proof-of-Stake-Mechanismus. Wir erklären euch, was genau das bedeutet.

Das Besondere am Projekt Cardano

Das Projekt Cardano benötigt im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen kein Minig um sich selbst zu sichern oder zu validieren. Die Teilnehmer von Cardano staken die ADA-Coins, welche anschließend periodisch ausgewählt werden, um andere Transaktionen zu validieren. Diejenigen, die ihre Coins dafür zu Verfügung stellen, werden dafür dann belohnt.

Die Fans von Lotteriespielen können sich das exakt so vorstellen. Jeder dieser ADA-Coins ist mehr oder weniger ein eigener Lottoschein. Da dieser Algorithmus immer zufällig welcher Coin zu einer Validierung genutzt wird, erhalten die Teilnehmer mit den meisten gestakten ADA-Coins die besten Chancen. Wer die meisten Lottoscheine hat, erhöht schließlich auch seine Chance zu gewinnen. Genau aus diesem Grund, gibt es viele Anleger, die sich zu sogenannten Pools zusammenschließen. Sie minimieren dadurch zwar ihren Gewinn, maximieren jedoch gleichzeitig ihre Chance zu gewinnen.

Das ganze erfreut sich immer öfter steigender Beliebtheit. Nicht nur, dass man sein Geld ohne weiteres für sich arbeiten lassen kann. Umso mehr man investiert, desto mehr bekommt man. Zugegeben ist das nicht neu in diesem Bereich, doch dieses Mal bleibt das Risiko gleichbleibend gering, egal wie viel man investiert.

Fazit:

Der einzigartige Mechanismus, den Cardano hier nutzt, klingt fast zu schön um wahr zu sein. Ein Weg seine Kryptowährung anzulegen, mit geringem Risiko und der Möglichkeit, jeden Monat seinen Profit ausgezahlt zu bekommen. Viele Experten sind sich sicher, dass auf dieses Investitionsmodell, bald ein großer Ansturm herrscht. Wer verdient schließlich nicht gerne Geld, ohne viel dafür tun zu müssen. Ob es sich zu einem Erfolgsmodell ausarbeiten lässt, oder doch eines Tages wieder eingestellt wird, ist momentan abzuwarten. Auf jeden Fall ist es eine gute und innovative Idee.

Christopher Schmitz
Christopher Schmitz ist seit 2019 als freiberuflicher Texter tätig und beschäftigt sich seit 2016 bereits privat wie beruflich mit den Themen Kryptowährung, Online-Börse, Charterstellung sowie Handel und Nutzung von Kryptowährung. Getreu seinem Motto, „Wenn du nicht weißt wie du es erklären sollst, dann schreib es auf.“ nutzt er seine Texte um seinen Mitmenschen etwas zu erklären oder sie zu informieren. Nach der Veröffentlichung eines Ratgebers im Bereich Kryptowährung und zwei Jahre als freiberuflicher Berater eines mittelständigen Unternehmens, arbeitet er seit 2021 für Cryptojoey. Seit April 2021 ist er der Chefredakteur von Cryptojoey.
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