Montag, August 15, 2022
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Pizzabäcker legt 200.000 US Dollar in Bitcoin an an und realisiert 350 Prozent Profit

Amerikanischen Pressemeldungen zufolge hat Greg Wawthorn, der Chef eines amerikanischen Pizzaunternehmens aus seinem Gewinn 200.000 Dollar abgezweigt und in Bitcoin angelegt. Das Cryptomagazin Cryptopotato erwähnt eine satte Rendite von 350 Prozent seit April 2020.

Mittelstand dem Bitcoin zugewandt – Ein neuer Trend in Amerika

Es ist sicher kein Geheimnis mehr, dass namhafte Großunternehmen in Bitcoin investieren. Kürzlich haben wir ausführlicher zu TESLA berichtet. Mittelständige Unternehmer, wie der oben erwähnte Pizzabäcker, haben sich nun dazugesellt. Das zeigt wieder einmal die Unterschiede zum Mittelstand in Deutschland. Der typische Deutsche staunt, hinterfragt tausend mal, sichert sich ab und macht dann den Staunemann, wenn Andere wieder einmal schneller reich geworden sind. Doch wird das Beispiel des neuen Trendsetters Greg Wawthorn wird sicher Schule machen, in den Vereinigten Staaten etwas früher und in Deutschland eben etwas später.

Für harte Arbeit – knallharter Bitcoin

Klar schwankt der Bitcoin mitunter erheblich. Zur Zeit bewegt er sich etwas im Seitwärtstrend. Doch das kann sich sehr bald wieder ändern. Die Zeichen sind gesetzt. So beklagt der erwähnte Pizzabäcker über eine stiefmütterliche Behandlung, wenn sein sauer verdientes Geld im Rahmen der Inflation immer Mehr an Wert verliert. Beim Bitcoin ist das anders herum. Die gelegentlichen Kurseinbrüchen dienen letztendlich immer wieder der Konsolidierung. Angstverkäufe werden von neuen Investoren als Zukauf wieder aufgefangen. Man muss die ganze Sache doch langfristig betrachten, die Ruhe bewahren und abwarten. Bei den sogenannten Tagtradern gibt es natürlich täglich neue Gewinner und Verlierer. Der lang friste Anleger kann eigentlich nicht viel falsch machen, wenn die Anlagen gut gesplittet werden.

Was sollte bei einer Investition in Bitcoin unbedingt beachtet werden?

Es liegt doch klar auf der Hand, dass nicht Alle, und schon gar nicht immer, Gewinner sein können. Währungsangelegenheiten sind immer mit einem gewissen Risiko behaftet. Darum ist Expertenrat unerlässlich. Ein anderer Weg ist die eigene Weiterbildung, womit man so einige Provisionen sparen kann. Wichtigste Voraussetzung ist ein sicheres Wallet. Es ist in jedem Fall richtig, immer nur einen teil seines Vermögens in Kryptowährungen anzulegen. Der Betrag sollte so gewählt sein, dass man auf eine längere Zeit darauf verzichten kann. Ein guter Anlageberater wird immer ein Splitting empfehlen. Und das ist genau richtig.

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