Mittwoch, Juni 29, 2022
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Donald Trump Jr. will mit der Blockchain-Technologie Fake-News den Kampf ansagen

Donald Trump Jr. schloss sich dem Medienkollektiv Overline Media Partners an, nachdem sein Vater eine Wahlniederlage erlitten hat. Auch seine Freundin ist Teil des Kollektivs. Zusammen wollen sie angebliche Fake-News mithilfe der Blockchain-Technologie den Kampf ansagen. 

Donald Trump Jr. schließt sich dem Medienkollektiv “OG1” von Overline Media Partners an. Dies geht aus einer Pressemitteilung vom 12. Dezember hervor. Die Gruppe setzt sich aus Personen des öffentlichen Lebens und Journalisten zusammen. Ihr Ziel ist es, den Medienmarkt verlässlicher und transparenter zu machen. Die Blockchain-Technologie von Overline Verified Viewer soll der Grundstein dafür sein. Zuschauer, die sich die Nachrichten anschauen, wird man mit digitalen Coins belohnen. 

Im neuen Projekt auch Kimberley Guilfoyle mit von der Partie

Dem Projekt ist nicht nur Donald Trump Jr. beigetreten. Auch seine Lebenspartnerin Kimberley Guilfoyle ist dem OG1-Projekt zugehörig. Die Anwältin und ehemalige Journalisten der FOX-News hat das OG1-Projekt ins Leben gerufen. Sie war zudem auch die Beraterin von Präsident Donald J. Trump im vergangenen US-Wahlkampf. Innerhalb der Bevölkerung sorgte ihre Wahlkampfrede für Diskussionen. 

Keine Fake-News?

Der scheidende Präsident Donald Trump ist bereits in der Vergangenheit mit fraglichen  Statements aufgefallen. Trumps Falschaussagen dokumentiert die Washington Post in einer ganzen Datenbank. Aktuell gibt es 23.035 irreführende oder falsche Aussagen bei 1.33 Tagen im Amt. 

In dieser Hinsicht steht ihm auch sein Sohn in nichts nach. So zeigte er sich infolge der Corona-Pandemie über die Todeszahlen im November verwundert. Die Zahlen liegen laut Trump Jr. bei fast Null. Wie die New York Times herausgefunden hat, gab es allerdings am selben Tag mehr als tausend Tote in den USA. Dass sich Trump Jr. für weniger Fake-News und mehr Transparenz einsetzt, stellt nun eine angenehme Überraschung dar. 

Trump Senior Bedenken gegenüber Bitcoin

Seine Bedenken gegenüber Bitcoin und andere digitale Zahlungsmittel hat Trump Senior vor einem Jahr geäußert. Laut dem Präsidenten ist das kein Geld. Außerdem erleichtert es kriminelle Handlungen und ist viel zu volatil. 

Sein Sohn möchte hingegen gegen Fake-News vorgehen und für mehr Medientransparenz sorgen, indem er auf der Blockchain-Technologie aufbaut, die Bitcoin zum Erfolg verhalf.

Alisa Bekric
Alisa Bekric hat ein Germanistikstudium absolviert und arbeitet als Deutschlehrerin und Gerichtsdolmetscherin. Getreu ihrem Motto „Trau Dir Alles zu und Du kannst die Besten übertreffen“ begann sie 2015 ihre Tätigkeit als Auftragstexter für Kryptoinvestment. Seit 2018 widmete sie sich schwerpunktmäßig den Themen der digitalen Währungen, insbesondere dem Bitcoin. Kryptowährungen und die damit verbunden wirtschaftliche Konsequenzen sind heute der Hauptinhalt ihrer Arbeit als Autor im Radaktionsteam.
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